Biographie (Deutsch)


B i o g r a p h i e


"Belinda Williams als Argene verdiente den Lorbeer: Ihre junge, unverbrauchte, schon sehr wandelbare Stimme war Gold wert."
Opernwelt (Mai 2013) - Johannes Mundry

"Belinda Williams singt die Großherzogin mit sehr schön timbriertem Mezzo, geläufigen Koloraturen und einer betörend schönen, vollen Tiefe.”
Online Musik Magazin (November 2016) - Bernd Stopka 

Belinda Williams wurde in London geboren und absolvierte dort in 2012 ihre Ausbildung an der Royal Academy of Music Opera Course mit Auszeichnung. Weitere Studien führte sie an das English National Opera und das Complicité Theatre Company. Im Dezember 2012 debütierte Belinda Williams in Deutschland als Dorabella  in Mozarts Così fan tutte beim Staatstheater Kassel. In der Spielzeit 2012/13 sang sie dort auch Argene (Vivaldis L’Olimpiade), und im selben Jahr wurde sie mit dem Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands und dem Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet.


Mit Beginn der Spielzeit 2013/14 gehört die junge (damals) Mezzosopranistin zum Opernensemble des Staatstheaters Kassel, wo sie die Rollen unter anderem Hänsel (Hänsel und Gretel), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus) und Maddalena (Rigoletto) zu erleben worden. Zuletzt hat Belinda für ihre Rollendebut als Die Großherzogin von Gerolstein in Adriana Altaras' Inzenierung von Offenbachs gleichnamigen Operette viel Lob verdient.

In 2018 debütierte Belinda als Gertrud in Hänsel und Gretel in Wuppertal mit Dirigentin Julia Jones und Regisseur Denis Krief, und so began ihre Weg nach Spintosopran.   Belinda ist wieder nach Wuppertal gekehrt um Theseus's Mutter in Das Labyrinth von Jonathan Dove zu debütieren. Belinda Williams debütierte unter anderem in Unsuk Chins Alice in Wonderland mit dem Estnischen National Orchester, in Efraín Amayas La Bisbetica am Internationalen Operntheater von Philadelphia und in Bergamo, und Sir Peter Maxwell Davies Kommilitonen! in London.

Sie bewies ihr Können auch als Liedersängerin sowie bei Aufnahmen im BBC Radio, und Liederabenden im Purcell Room und Wigmore Hall in London.







  




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